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Ausflüge

Skutarisee

Größter See Südeuropas und der Balkanhalbinsel 370 km² (2/3 in Montenegro, 1/3 in Albanien)

Der Skutarisee wird vom Morača Fluss und unterirdischen Quellen gespeist, seine Oberfläche verändert sich mit den Jahreszeiten von 370 km2 im Sommer bis zu 530 km2 im Winter. Seine Grösse ist im Durchschnitt: 44 km lang und 10 km breit und ca. 8m tief, obwohl sein tiefster Punkt eine Quelle in Radus ist, in mehr als 60m Tiefe (unter dem Meerespiegel). Der Skutarisee ist Rast- und Brutplatz für Zugvögel aus Nordeuropa. Sie überwintern am See oder nutzen ihn im Frühjahr auf ihrem Zug als Rastplatz. Der Skutarisee ist ein Naturwunder, das noch immer auf seine Entdeckung wartet. Ein riesiger Süsswassersee, der sich zwischen Montenegro und Albanien erstreckt und von dramatischen Karstgebirgen und Feuchtgebieten umgeben ist. Heimat von unzähligen Tierarten (z.B. mehr als 260 Vogelarten), traditionellen Fischerdörfern, Inselklöstern und unberührten Stränden. Im Sommer bedecken Seerosen den Skutarisee. Im Winter, wenn der See um 100 km2 anwächst, gesellen sich zu Hecht, Barsch, Forelle und Karpfen schätzungsweise 50.000 Vögel, die hier überwintern. Im Skutarisee leben mehr als 30 Fischarten, z.B. Forelle, šaran, und die lokale Spezialität Karpfen. Sie alle können täglich gefischt, gekauft, zubereitet und gegessen werden.


Lovćen

Der Lovćen-Nationalpark liegt im Südwesten von Montenegro zwischen Kotor, Cetinje und Budva. Er beeindruckt nicht nur durch seine spektakuläre Berglandschaft, sondern hat auch ein kulturhistorisches Denkmal mit einem atemberaubenden Panoramablick zu bieten. 461 Stufen führen vom Parkplatz zum höchst gelegenen Grabtempel der Welt des berühmten Dichterfürsten Petar II., der sich selbst den Beinamen „Njegoš“ gab. Der höchste Gipfel des Nationalparks, der Štirovnik, erreicht eine Höhe von 1.749 Metern. Von diesem „schwarzen Berg“ erhielt Montenegro seinen Namen.

Lovcen
Lovcen
Lovcen

Kotor

Kotor lockt mit seiner Schönheit und geschichtsträchtigen Bauten die meisten Besucher in Montenegro an. Die 4,5 Kilometer lange Stadtmauer, die eine Höhe bis zu 20 Metern erreicht, die verwinkelten Gassen, die Kirchen und Paläste trugen ihren Teil dazu bei, dass Kotor zum Unesco Weltkultur- und Naturerbe erklärt wurde. Die kompakte Altstadt, die innerhalb der Stadtmauer liegt, wird von verwinkelten Gassen und von Bauten, die zwischen dem 12. und dem 20. Jahrhundert entstanden sind, geprägt. Kotor wird von drei Seiten von Wasser umgeben, die Bucht von Kotor wird von bis zu knapp 2000 Meter hohen Bergketten des Orjen und des Lovcen umrahmt. Möchten Sie etwas Bewegung und mit einer tollen Aussicht über Kotor belohnt werden, empfiehlt sich der Weg zu den Ruinen der Festung San Giovanni. Sie müssen hin und zurück etwa 2 Stunden Wanderung einplanen und viele Treppenstufen nehmen. Ab der Marienkirche ist der Weg ausgeschildert.

kotor
kotor
kotor

Rijeka Crnojevića

Das nordwestliche Ende des Skutarisees führt in die Schlangenlinien des Rijeka Crnojevića (Crnojević River) und endet in der Nähe des hübschen Dorfes mit dem gleichen Namen. Die Fahrt entlang des Sees und Flusses bietet unvergessliche Ausblicke. Hauptmerkmal des Dorfes ist die fotogene steinerne Bogenbrücke, von Prinz Darilo 1853 erbaut. Kaum erwartet findet man hier eines der besten Restaurants in Montenegro, das „Stari Most“. Fisch, vor allem Aal, Forelle und Karpfen ist die Spezialität des Hauses. Während der Saison werden Bootsfahrten auf dem Flußangeboten. Der Ort ist auch Ausgangspunkt einer ca. zweistündigen Wanderung.


Shkodra (Albania)

Shkodra, eine ca. 4000 Jahre alte Stadt in Nordalbanien, war lange Zeit die grösste Stadt des Landes mit einer bewegten Geschichte: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. In letzter Zeit verfiel sie für ein Weilchen in einen Dornröschenschlaf. Heute ist die Stadt aber nicht nur Sprungbrett für Erkundigungen in den nordalbanischen Bergen, sondern wieder herausgeputzt und einen Besuch wert. Im Vergleich zu anderen Städten geht es noch recht ruhig zu. Das ruhige Leben ohne allzu viel Hektik macht – neben den zahlreichen historischen Stätten – gerade den Reiz von Shkodra aus.


Dubrovnik (Croatia)

Die Stadt liegt am südlichsten Zipfel der Adria Küste Kroatiens und ist 180 km von Ulcinj entfernt. Diese mittelalterliche Stadt mit ihrem historischen Zentrum ist sicherlich weltweit die bekannteste Destination Kroatiens und eine der Bekanntesten im Mittelmeerraum. Dubrovnik besitzt einen Hafen, zahlreiche Museen, eine Universität und ist auch die Hauptstadt der Region Dubrovnik-Nertetva. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 44.000. Die Aufnahme 1979 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO unterstreicht ihre Einzigartigkeit und macht sie zu einem MUSS für jeden an Kultur interessierten Reisenden. Die historischen Stadtmauern wurden im 13. und 16. Jahrhundert erbaut, ihr Festungsturm Bokra ist zu einem weltbekannten Symbol für Dubrovnik geworden.

Dubrovnik
Dubrovnik

Durmitor

Das Durmitor Gebirge ist ein Nationalpark und gehört zum ökologischen Unesco Welterbe. Knapp 50 Gipfel über 2000 Meter, knapp 20 Seen,die Taraschlucht und einige Hundert Quellen finden sich hier. Das Durmitorgebirge wurde mit 40 000 Hektar 1978 zum Nationalpark erklärt und bietet alles, was die Herzen von Naturfreunden höher schlagen lässt: tiefe Schluchten, hohe Berge, Gletscherseen und eine fast unerschöpfliche Flora u nd Fauna. Im Durmitor- Nationalpark finden Sie 60 Kilometer beschilderte Wanderwege, den Ausgangspunkt für viele leichte bis anspruchsvolle Wanderungen stellt der Crno Jezoro, der schwarze See, dar.

Durmitor
Durmitor

Tara River Canyon

Diese Schlucht ist die größte Schlucht in Europa und kommt weltweit gleich nach dem Grand Canyon auf dem zweiten Platz. Sie gehört zum Unesco Weltkulturerbe und hat sicherlich einen Teil dazu beigetragen, dass das Durmitorgebirge, dessen Teil sie ist, zum Nationalpark erklärt wurde. Der Fluss Tara hat eine Gesamtlänge von ca. 140 Kilometern und bildet auf einer Länge von guten 80 Kilometern die atemberaubende Schlucht der Tara. Die Schlucht entstand durch die Ausspülung des Kalksandsteins durch das Flußwasser. Die Tara Brücke ist eine der wenigen Möglichkeiten der Tara beim Fließen durch die Schlucht zuzusehen. Sonst sind die Uferböschungen sehr unzulänglich und somit auch keine weiteren Straßen entlang der Tara möglich. Das Rafting auf der Tara gehört wohl zu den aufregendsten Ausflügen, die in Montenegro möglich sind. Das Rafting wird sowohl auf Schlauchbooten, wie auch auf einem Floß wie zu früheren Zeiten und auf einem Kajak angeboten. Die Tara ist jedoch nicht gänzlich frei befahrbar, zu gefährlich und herausfordernd sind manche Abschnitte. Auch nicht zu allen Jahreszeiten ist eine Raftingtour machbar. Im Sommer ist der Wasserspiegel niedrig und die Fließgeschwindkeit der Tara ruhig genug, um Raftingtouren auf bestimmten Strecken der Tara anzubieten. Die Raftingtouren auf der Tara gelten übrigens als sicher, genauso wie die dafür benutzten Boote und Flöße.


Biogradska Gora

Der Biogradska Gora Nationalpark im Osten Montenegros hat eine Fläche von knapp 60km2 und kann mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie spektakulären landschaftlichen Highlights aufwarten. Seine Landschaft ist von uralten Wäldern, rauschenden Gebirgsbächen, bis zu 2.000 Meter hohen Bergen, blühenden Almwiesen und eiskalten Gletscherseen geprägt. Der Biogradska Gora Nationalpark liegt im Herzen der montenegrinischen Bjelascia-Bergkette und beherbergt neben einer unglaublichen Artenvielfalt einen der letzten richtigen Urwälder Europas.

Biogradska Gora
Biogradska Gora

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